Das Schloss Berge

Im Jahr 2004 ist die im 13. Jahrhundert errichtete Wasserburg nach aufwendigen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten wieder zu einem architek­tonischen Kleinod in einer idyllisch anmutenden Parklandschaft geworden, das jedem Gast mit seinem außergewöhnlichen Charme berührt.

Schloss Berge beherbergt nationale und internationale Tagungs- und Seminarteilnehmer sowie Geschäfts­reisende und Touristen. Mit seinen sieben Bankett- und Tagungsräumen für bis zu 500 Personen sowie einem À-la-carte-Restaurant mit 200 Sitzplätzen und einer Terrasse mit weiteren 250 Sitzplätzen zählt das Familienunternehmen mit zu den größten in der Region.

Schloss Berge, der französische Schlossgarten sowie Waldpark entwickelten sich zusammen mit dem Berger See zu einer gut besuchten Naherholungsstätte. Nicht ohne Grund wurde die gesamte Schlossanlage im Juli 1988 unter Denkmalschutz gestellt.

In unmittelbarer Nähe erreichen Sie viele weitere Ausflugsziele. Unter anderem die VELTINS-Arena, die ZOOM Erlebniswelt, der Nordsternpark sowie das Musiktheater im Revier.

Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge Eindrücke von Schloss Berge

Stadt Gelsenkirchen

Um 1150 wird Gelsenkirchen als Geilistirinkirkin erwähnt. 1571 gibt Wilhelm von Kleve dem Ackerbürgerdorf das Privileg für zwei Jahrmärkte.

1875 erfolgt die Verleihung der Stadtrechte. 1003 wird Buer erstmalig urkundlich erwähnt. 1448 verleiht Kurfürst Diedrich von Moers dem Kirchspiel Buer die "Freiheit" mit einer bewurzelten Linde als Wappen.

1911 werden die Stadtrechte verliehen. Um 1100 ist die Wasserburg "Horst im Bruch" im Besitz der Burgherren "von der Horst". 1557 erreicht die Gerichtsherrlichkeit Horst ihre größte Ausdehnung. 1928 werden die Städte Gelsenkirchen und Buer sowie das Amt Horst zusammengeschlossen.

Weitere Informationen unter: www.gelsenkirchen.de

VELTINS-Arena

Für den FC Schalke 04, für seine Fans und Mitglieder hat 2001 ein neues Zeitalter begonnen.

Mitten in Gelsenkirchen, im Herzen des Ruhrgebiets, steht die modernste Sportstätte Europas: die "Veltins-Arena", das Stadion für das neue Jahrtausend und Austragungsort von insgesamt fünf Spielen der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006™. In der Arena befindet sich auch das Schalke-Museum.

Weitere Informationen unter: www.schalke04.de

ZOOM Erlebniswelt

Naturnaher Lebensraum für Tiere und exotischer Erlebnisraum für Menschen – das ist die ZOOM Erlebniswelt!

Eine einzigartige Landschaftsarchitektur ohne störende Barrieren und eine Vielzahl packender Abenteuer ermöglichen das Eintauchen in ferne Welten: Spannende Expeditionen in die Wildnis von Alaska und Afrika erwarten die Besucher.

Abenteuerreisen in den rauen Norden Amerikas oder in die Savanne Afrikas sind bereits jetzt möglich: Auf einer Gesamtfläche von über 20 Hektar treffen die Besucher auf die ganze Vielfalt der Landschaften und Tierarten Alaskas und Afrikas. Die Fertigstellung der ZOOM Erlebniswelt Asien erfolgt 2009.

Weitere Informationen unter: www.zoom-erlebniswelt.de

Nordsternpark

Aus dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern hat sich der Nordsternpark mit einer Fülle von Freizeitmöglichkeiten entwickelt.

Hier ist u. a. der "Deutschland Express" zu Hause, eine der größten Märklin-Modellbahnanlagen der Welt. Die Kanalbühne im Nordsternpark bietet Platz für 4.500 Zuschauer und setzt Top-Ereignisse richtig in Szene. Der Nordsternpark ist einer der Ankerpunkte in der Route der Industriekultur.

Weitere Informationen unter: www.gelsenkirchen.de

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Einzigartig in der deutschen Museumslandschaft ist die kinetische Sammlung des Kunstmuseums Gelsenkirchen.

Sie besteht aus ca. 60 Exponaten namhafter deutscher und internationaler Künstler, die mit ihren Licht- und Farbenspielen den Betrachter in ihren Bann ziehen. Die ständige Ausstellung gibt außerdem einen guten Überblick über Impressionismus, Expressionismus, Konstruktivismus und zeitgenössische Kunst.

Weitere Informationen unter: www.gelsenkirchen.de

Sport-Paradies / Emscher-Lippe-Halle

Nach 2 1/2 - jähriger Bauzeit wurden die Emscher-Lippe-Halle und das SPORT-PARADIES 1984 eröffnet.

Zwischen 1989 und 1999 wurden vor allem im Beschallungs- und Beleuchtungsbereich des Eisparadieses umfangreiche Neuerungen angeschafft bzw. installiert. Heute lässt die 20 x 60 Meter große Eisfläche Senioren im 3/4-Takt genauso viel Spaß haben wie die Jugend bei heißer Disco-Musik.

Entspannung bietet das Badeparadies mit Innen- und Außenbecken, Rutschbahn, Sauna, Solarium und Kinderbereich. Es wurde 2008 um einen Wasserzirkus mit Wildwasserbach erweitert.

Die Freunde des Kegelsports kommen außerdem auf 14 computergesteuerten Kegelbahnen auf ihre Kosten. Ein mobiler Sport- und Veranstaltungsboden sorgt dafür, dass die "paradiesische" Emscher-Lippe-Halle sogar während der "Eiszeit" von September bis Mitte Mai bis zu 5.000 Besuchern Platz bietet.

Weitere Informationen unter: www.sport-paradies.de

Musiktheater im Revier

Das Musiktheater Gelsenkirchen gehört zu den spektakulärsten Theaterbauten der Nachkriegszeit.

Die Integration von Architektur und bildender Kunst war und ist noch heute sensationell. Der Architekt Werner Ruhnau und die Künstler Yves Klein und Jean Tinguely haben den Charakter dieses Theaters unverwechselbar geprägt.

Gegensätze zwischen hell und dunkel, außen und innen, rechteckigen Formen und weichen Rundungen sowie die riesigen blauen Reliefs und Schwammreliefs im "Großen Haus" und die sich unmerklich bewegenden Mobiles im "Kleinen Haus" faszinieren jeden Besucher.

Das "Große Haus" mit 1.008 Plätzen bringt jährlich acht Neuproduktionen in den Sparten Oper, Musical und Ballett heraus. Das "Kleine Haus" verfügt über 325 Sitzplätze und wird für Kammeropern, Konzert- und Ballettprojekte und für Kinder- und Jugendtheater genutzt.

Weitere Informationen unter: www.musiktheater-im-revier.de

Wissenschaftspark Rheinelbe

Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist wesentlicher Bestandteil und Symbol des Strukturwandels im Ruhrgebiet.

Architektur und Programm dieses Ortes stehen für Orientierungswechsel und Aufbruch in eine neue Zeit. Auf dem Boden alter Industrien wachsen hier auf dem Gelände eines ehemaligen Gussstahlwerkes junge, zukunftsweisende Branchen.

Der Wissenschaftspark wurde von den Architekten Kiessler + Partner, München, konzipiert und erhielt verschiedene Architekturpreise. Die 300 Meter lange Glasarkade erstrahlt abends für jeweils ca. zwei Stunden nach Sonnenuntergang in einem blau-grünen Licht - eine der letzten großen Arbeiten des amerikanischen Licht-Künstlers Dan Flavin.

Weitere Informationen unter: www.wipage.de